Der Zeit voraus

Der Zeit voraus

Manche Dinge kommen zu einem und sind ihrer Zeit etwas voraus. Sie erscheinen uns neu und vielleicht sogar etwas befremdlich, was daran liegt dass sie ausserhalb unserer gewohnten Sichtweise liegen und eben, der Zeit etwas voraus sind. Sie sind also jener nächste Schritt der nötig ist, aber den wir noch nicht getan haben! Dennoch sind diese Dinge wirklich wichtig und wollen schon jetzt weitergegeben und getan sein, egal ob sich dafür ein sogenannter “Markt” anbietet oder nicht! Alles braucht eben seine “Vorlaufzeit” und wächst langsam aber stetig und wird stark dadurch. So verhält es sich mit den Sechzehn Urstrukturen und den Tinatlán Seminaren. Ich weiss seit vielen Jahren um die kraftvolle, verändernde Tiefe dieser Arbeit und jene, welche diese Tiefe bereits erfahren haben, sehen die Welt mit neuen Augen. Natürlich sind wir damit unserer Zeit etwas voraus – weil die aktuelle Zeit den Fokus ganz auf das lärmende Draussen hält, die Arbeit mit den Urstrukturen aber tief in unser Innerstes führt und uns lehrt und erfahren lässt, was und wer wir in Wahrheit sind. Wenn Zwänge wegfallen, wird auch unendlich viel Energie frei die wir bewusster und sorgsamer einsetzen können als zuvor. Auch unser spirituelles Tun erfordert das frei sein von störender Prägung um sich nicht in Wunschvorstellungen und Selbstinszenierung zu verlieren. Es braucht einen klaren Geist, das ist es wonach Herz und Seele immer schon verlangen. Der Weg zum Selbst-Sein muss klar sein, ohne Verwirrung und erschöpfender Emotion, dafür voller Kraft und Liebe zur Welt. “Werde endlich was Du bist!” – Dies ist das Motto, der wohlwollende Aufruf an uns! Dies ist auch die Freiheit der Wahl die wir haben: entweder weiterhin fast blind im Nebel des Alltäglichen nach Sinn zu suchen, oder endlich zu finden was immer schon da war um zu sein was wir sind!

Auch die Arbeit an unseren Prägungen ist hier enthalten. Mehr aber als die blosse Betrachtung derselben, geht es um die Kenntnins der Funktion, also wie sie wirken, wie sie uns behindern, oder wie sie uns die Welt zu sehen zwingen. Es geht aber nicht um die Verursacher oder gar die traumatisierende Vergangenheit, sondern immer um das JETZT! Denn egal wann wir verletzt und somit geprägt wurden – beheben können wir die entstandenen Schäden nicht im “Damals” sondern eben im JETZT.  Wir wühlen NICHT in der Vergangenheit oder druchforsten sie mühevoll nach Ursachen! Wir TUN im JETZT! Hier ist das praktische Tun, die Technik  im Vordergrund – das Sich-Befreien von eben diesen Prägungen! In dieser auch physischen und dynamischen Arbeit wird uns alles an Wechselwirkung, an Resonanz bewusst welche auf der Basis von Aktion und Reaktion unsere Welt gestalten. Hier bietet sich die Möglichkeit sich wirklich zu verändern und somit eben auch die Welt die uns umgibt – denn alles ist Resonanz! Nichts und niemand kann sich ihr entziehen – und das ist gut so. Das mag auch für Irritationen im Umfeld sorgen – denn wir “funktionieren” nicht mehr wie gehabt! Die Knöpfe auf die man bisher drücken musst um Reaktion x oder y zu erzeugen funktionieren eben nicht mehr. Aber keine Angst: Das Umfeld wird sich an den neuen Menschen gewöhnen. Es braucht eben nur ein klein wenig  Zeit. 🙂

Wir bestehen aus diesen sechzehn Urstrukturen, sie sind es die uns ausmachen. Sie bilden unser wahres Selbst, ganz ohne hindernde Prägungen! Die Urstrukturen und deren universelle (weil aus dem Universum stammende) Geometrie und Gesetzmässigkeit sind die Basis des Wunders unserer Existenz und sie von lästiger Prägung zu befreien macht echte Freude! Es macht Freude weil wir mehr und mehr zu uns selbst finden und dem Zwang der Prägungen und der aus ihnen resultierenden Muster entkommen! Wir erfahren uns als Teil des Ganzen und dringen tief in die Geheimnisse des Seins ein – dies bedarf natürlich eines tieferen Verständnisses von energetischen Zusammenhängen. Erlangen wir dieses Verständnis, dann klärt sich so vieles auf, dann wird so vieles logisch nachvollziehbar – und das ganz ohne die eigene Vergangenheit bemühen zu müssen. Alles wird leichter. Der Blick auf sich und die Welt wird endlich wieder klar! Erfahrbarkeit des Seins ist das Ziel!
Wir begreifen Schritt für Schritt wie die Urstrukturen wirken, wie sie uns und unser Leben gestalten. Wir kultivieren was wir von Natur aus sind, befreien uns von Altlast und vor allem von störender Prägung, aber ganz ohne Schuldzuweisung und ohne Vorurteil! Die Urstrukturen lehren uns auch eine neue Sprache, ermöglichen uns einen ganz neuen und unbelasteten Blick auf die Welt, ganz ohne Wertung, befreit und klar. So eröffnet sich einem der eigene Weg, so werden wir was wir von Natur aus sind. Auf diese Art findet sich auf der berühmte “Lebensweg”. Denn wenn es “Dein” Weg sein soll stellt sich die unweigerlich auch Frage wer Du bist! Und wenn das Selbst wirken kann, wenn es sich beantwortet, also nicht mehr im Spiel der Prägungen gefangen ist, ergibt sich auch im Aussen das was dem eigenen individuellen “Innen” entspricht. Wenn störende Prägung wegfällt, endet schlicht und ergreifend das Spiel der Emotionen und das wahre Leben beginnt. Das dies etwas an Arbeit braucht ist wohl jedem klar der begriffen hat, dass von nichts – nichts kommt. Also auf! Die Arbeit suchen! Aktiv werden! Pionier sein! Eine Brücke bauen und sie beschreiten! Einen Weg eröffnen und ihn gehen! Aus eigener Kraft! Mit klarem Verstand und freudigem Herzen!

Diese Arbeit ist klar jenen vorbehalten die sich die Mühe machen und den Mut aufbringen in die eigenen Seele zu blicken. Es ist das Tun der Pioniere, die dann auch wiederum Wegbereiter für andere sind! Es ist wohl der spannendeste Zugang zur Welt den ich kenne, der klarste Blick auf das eigene Sein, weitab von Glauben und Vorstellung. Es ist ein logisches Verständnis für die Zusammenhänge und bringt uns zu einem konsequenten Tun voller Neugierde und Freude! Dieses Tun ist gelebte Praxis! Es hat immer mit dem täglichen Leben zu tun und lässt uns auch den Alltag besser bewältigen! Wir stehen stabiler im Leben, egal ob im Beruf, der Familie oder unserer Spiritualität. Wir halten den Fokus leichter auf das Wesentliche gerichtet! Das Lamentieren und Jammern üder die “Schlechtigkeit der Welt” oder die eigene, schmerzvolle Vergangenheit endet und wird ersetzt durch ein grosses “ICH KANN MICH VERÄNDERN!”.

Mag sein dass sich dieser Weg nicht der breiten Masse eröffnet, nichts desto trotz ist er wichtig und ein Werkzeug zur Gestaltung und Kultivierung des Selbst. Jene, welche dieses Werkzeug  das ein grosses Geschenk an uns ist nützen, erfahren sich und die Welt neu, erkennen die Zusammenhänge, erleben wirkende Urstruktur und werden so zum aktiven Gestalter ihres Seins! Sie werden zum Pionier einer neuen Zeit, zum Vorreiter und Vordenker, zum Impulsgeber und vor allem werden sie frei vom Zwang der Prägungen! Dieses Tun zieht Kreise. Diese Arbeit verändert vieles! Mir diese Arbeit wichtig – denn wenn wir die Welt verändern wollen – dann müssen wir zuerst uns selbst verändern! Es ist die Arbeit am Fundament auf dem unser “Haus des Lebens” gebaut ist. Die Kreise wachsen stetig und die Bewegung die wir in uns erzeugen erreicht auch Andere, da wir “Menschenfamilie” sind, also verwandt mit jedem und allem das IST – dies ist die Kraft der Resonanz, und sie beginnt mit und in uns selbst!

Ich liebe diese intensive und spannende Arbeit, welche sich erst im Tun in ihrer ganzen Wirkkraft erschliesst und bin dankbar dafür, dass dieses Wissen vor Jahren auf wunderbare Weise zu mir kam. Ich liebe dieses Tun im kleinen Kreis, die Intensität dieser Arbeit, das Leuchten in den Augen der Seminarteilnehmer wenn die Klarheit Einzug hält, die Freude über die eigene Erkenntnis und Erfahrung. Ich liebe die Momente in denen Prägung abfällt und das wahre Selbst nach vorne tritt und uns einander als Bruder, Schwester, als reiner Mensch erkennen lässt! Ich liebe es von den positiven Auswirkungen zu hören und miterleben zu dürfen, wie der Mensch sich selbst und daruch die Welt zu verändern beginnt. Ich liebe die Tiefe der Erkenntnis, wenn sich Schicht um Schicht an störender Prägung abträgt und sich immer mehr an Klarheit einstellt. Ich liebe dieses TUN! Und ja, ich liebe es der Zeit ein klein wenig voraus zu sein! 🙂

habt Mut, geht voran, es lohnt sich!

herzlichst

Georg

 

p.s. ich freue mich wenn Ihr Eure Erfahrungen was diese Arbeit angeht, als Kommentar hier anführen wollt. Es hilft anderen auch einen Zugang zur Thematik zu finden. Danke.

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Georg

One Comment

  • AntonB

    Vorweg: Urstrukturen sind keine Tarot-Karten o. ä., die auf traditionellen Symbolen basieren (soziokulturell, archetypisch). Sie sind Energie- und Informationsträger, die in uns wohnen, unser Selbst bilden. Reinige ich sie, können sie mein Leben stark verändern.
    Meine Arbeit mit der US Jäger: die letzten 2 Monate meditierte ich mit ihr, betrachtete sie öfter am Tag, manchmal entdellte ich auch den Energiekörper. Ich ging wieder mehr spazieren, auf die Pirsch nach der Kraft.
    Ergebnis: Mal äußert sich die Veränderung subtil, mal vehement (Heilkrise). Jedenfalls fällt es mir jetzt viel leichter, ein Ziel zu verfolgen, beständig an was dran zu bleiben, das mir gut tut. Auch die Wahrnehmung und das flexible Agieren verbesserten sich. „Der Jäger liebt, was er jagt.“
    Fazit: die Arbeit mit den US scheint anfangs vielleicht abstrakt oder „wieder mal ein neues System“, aber sie geht viel tiefer und weiter als andere. Auch zeigt sich die Wirkung bei jedem anders, abhängig von der Beute (Ziel), dem Umfeld (Alltag, Arbeit) und last but not least, vom eigenen Zustand (Energiekörper). Also: absolute Empfehlung! Empfehlung auch für alle Seminare von Georg & Heidi!

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