Autor: Georg

Spassbremse

Tja, manchmal reitet es einen. Da mag man nicht mehr hinsehen oder hinhören. Da will man nichts mehr wissen von all dem Gedröns um einen rum. All die Heilsversprechen, geschenkt! All die feinen, (selten) billigen Wege die man da aufgerollt bekommt! Manchm...

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Aus eigener Kraft

Man kann sich ja alles schönreden, bei dem Wetter sowieso. Dennoch bleibt die Wahrheit eben Wahrheit. Und das Loch im eigenen Boot ist wahr und will gefunden sein und das rasch. Natürlich geht`s auch anders: Das Loch selbst noch ein wenig vergrössern, und...

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Wieder daheim

Wieder daheim.   Das Herz voll von Bildern, von Erlebnis und Erfahrung, voll von weitem Land, von Natur und Sein, von Freunden und vom Aufgenommen worden sein. Wie Familie ist`s dort, weil mehr als Freundschaft - Verbundenheit über die Zeit un...

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Die Gnade der Krise

Natürlich gibt es sie die Tiefe. Alles kommt ja aus ihr, wird in ihr geboren oder ist dort schon ewig. Oben, an der Oberfläche, nehmen wir nur Reflexionen dessen wahr was unten IST. Das Gespiegelte oben ist Verzerrung, bestenfalls Wunsch oder Hoffnung. Do...

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Leben vor dem Tod

Für einen Freund Es betrifft einen immer. Vor allem wenn "Es" geschieht, im Umfeld, dem unmittelbaren. Man steht vor diesem Übergang, diesem Tor in einen neuen Raum und fragt sich betroffen, wie jener, der sich anschickt es zu druchschreiten wohl fühle...

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Die nackte Seele

Wenn ich nach Wörtern suche ist das Arbeit. Es ist, wie im Ozean der eigenen Existenz nach Muscheln oder Korallen zu suchen. Da gibt es jene und welche - und es ist oft nicht ganz leicht die richtigen zu finden. Vor allem wenn es um Tiefe geht, dann muss ...

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